Geschichte der Studierendenpatenschaften

Anlässlich der Gemeinschaftstagung der Lichtgesellschaften Deutschlands (LiTG), der Niederlande (NSVV), Österreichs (LTG)  und der Schweiz (SLG) in Goslar, LICHT 2000, inititierte LiTG-Ehrenmitglied Helmut Range erstmals die Aktion »Studentenpatenschaften«. Über eine Förderung der Licht-Industrie konnten seither unzählige Licht-Studierende verschiedenster Disziplinen an den alle zwei Jahre veranstalteten europäischen LICHT-Kongressen teilnehmen. Zur LICHT2021 Online-Edition wurde die Inititative unter dem Namen »Studierendenpatenschaften« neu aufgelegt.

Ziel der Patenschaften war es seit ihren Anfängen, Licht-Studierende mit der Licht-Industrie, Licht planenden Architektur- und Ingenieurbüros sowie den mit den Themen Licht und Beleuchtung verbundenen Organisationen zu vernetzen. Viele der durch eine Patenschaft unterstützten Studierenden blieben der Branche erhalten, fanden dort einen Arbeitsplatz oder sind bis heute Auftraggeberinnen und Partner der Licht-Industrie.
 
Durch die Förderungsfreude der deutschen Licht-Industrie ist es gelungen, den Anteil der Studierenden an den LICHT-Tagungsgästen seit der erstmaligen Vergabe auf über 10 % zu steigern.

Ingo Herzog